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<pre>Dabei hat die TSG die letzten beiden Auftritte beim FCA für sich entschieden: 3:1 im September 2015, 2:1 in der vergangenen Saison.  <p> „Es gilt jetzt einfach, auf diesem Weg weiterzumachen“, erklärte Rummenigge im Hinblick auf die beiden Spiele gegen Augsburg. für die Buchmacher besteht jedenfalls kein Zweifel daran, dass die Münchener die Forderung des Vorstandsvorsitzenden am kommenden Wochenende in die Tat umsetzen werden.  <p>  Mit Trainer Peter Stöger ist endlich wieder eine gewisse fußballerische Konstanz in die Domstadt zurückgekehrt. Der Ã–sterreicher ist der längstdienende Coach in Köln seit Christoph Daum Ende der 1980er Jahre. Zuerst als reiner Defensiv-Spezialist verschrien, schaffte er es eine Spielanlage zu entwickeln mit der seine Mannschaft nun auch den Gegner ordentlich unter Druck zu setzen vermag. <p> Borussia Dortmund ist damit nun seit 35 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen. In der Historie gab es nur vier längere derartige Serien. Im Jahr 2017 gewann der BVB alle bisherigen sechs Heimspiele. <p>  Am Samstagnachmittag ist der amtierende Meister Bayern München beim stark abstiegsgefährdeten Hannover 96 zu Gast.  </pre>


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<pre>– Martin Hinteregger und seine Augsburger Kollegen hatten gegen Hoffenheim wieder einmal nicht ihren besten Tag erwischt.  <p> Auf Coman bauen die Bayern auch beim samstägigen Gastspiel in Frankfurt. Und auch auf den wieder genesenen Müller. Dieser fordert nach dem 3:1 gegen Hannover: „Wir wollen jetzt durchziehen bis Weihnachten. Im besten Fall können wir unseren Vorsprung noch ausbauen.“  <p>  Man möchte ja eigentlich gar nicht so sehr auf dieses eine Spiel eingehen, kommt aber nicht umher, es immer wieder zu thematisieren. Borussia Mönchengladbach hat am vergangenen Mittwoch schlichtweg für eine Sternstunde gesorgt. <p> „Super, dass wir mit einem Erfolgserlebnis in die Rückrunde gestartet sind. Es war ein hartes Stück Arbeit. Nach dem 0:2 haben wir gezeigt, welche Moral in der Mannschaft steckt.“ <p>  Nach einem immerhin noch achtbaren 1:1 gegen die TSG Hoffenheim waren die Spieler insbesondere in den jüngsten drei Partien nur noch als Sommerfußballer unterwegs; gegen Leverkusen, Berlin und München hatte es ausnahmslos böse Pleiten mit jeweils drei Toren Differenz gesetzt.  </pre> 


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<pre> Vielleicht auch deshalb, weil Weinzierl wusste, dass seine Mannschaft das Spiel schon viel früher hätte entscheiden müssen, hatten sie die schwachen Hamburger doch über weite Strecken des Spiels sicher im Griff. So blieb Königsblau aber auch im zweiten Spiel in Folge ein Dreier verwehrt.  <p> Dazu kommt, dass die Borussen mit dem Derby-Sieg über den FC Köln richtig viel Selbstvertrauen getankt haben. Einzig die Chancenverwertung war ein Manko.  <p>  Ohne der kräftigen Mithilfe von Schiedsrichter Robert Hartmann wäre der Endstand an jenem Spieltag nämlich aller Voraussicht nach ein anderer gewesen. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  So blieben die Meister-Shirts im Karton und die Bayern verpassten die Chance, erstmals seit dem Jahr 2000 die Meisterschaft wieder vor eigenem Publikum zu fixieren. Seitdem durften sie daheim auf der Couch jubeln oder irgendwo in der Fremde.  </pre>


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<pre> RB Leipzig dürfte vom Selbstvertrauen der Augsburger freilich nicht sonderlich beeindruckt sein.  <p> Zwar erzielte Rebic den Anschlusstreffer, doch die Hessen konnten der Partie keine Wende mehr geben, obwohl Leipzig in der Schlussphase große Schwierigkeiten hatte.   <p> Nach unserer Überzeugung bringen die norddeutschen Gäste allerdings nahezu optimale Voraussetzungen mit, um nun selbst die meist überaus verlässliche Mainzer Defensive in aller Gründlichkeit zu fragmentieren. <p>  Aufeinandertreffen zwischen Hannover und Mainz zeichnen sich nicht unbedingt oft durch allzu zahlreiche Tore aus. Lediglich ein Mal wurde in den jüngsten fünf Duellen die „magische 2,5-Tore-Marke“ übersprungen.  <p> Erst in der Schlussphase wurden die Schalker gefährlich — als sie lange Bälle auf den nach vorne beorderten Abwehr-Chef Naldo spielten, in der Hoffnung, er würde irgendwie per Kopf treffen.  </pre>


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<pre> Die Bayern gehen folglich trotz Dreifachbelastung als klarer Favorit in dieses Rennen.  <p> Gleichwohl mutet es aber auch nicht undenkbar an, dass das so undankbar anmutende Gastspiel an der Isar noch einmal die Gladbacher Aufholjagd befeuert: Im Bundesliga-Klassiker der 1970er-Jahre machten die Fohlen schon in den letzten Jahren einen bemerkenswert guten Schnitt.  <p>  Derzeit werden die Fans der Adlerträger deshalb von der zweitbesten Hinrunde der Vereinsgeschichte in Verzückung gesetzt — und seit der Einführung der 3-Punkte-Regel hatten die Hessen nach 12 Spieltagen noch nie besser als in diesen Tagen dagestanden. <p>  Traten die beiden Kontrahenten bereits in den vergangenen Wochen zumeist nur auf der Stelle, scheint somit nun auch das direkte Duell für eine jeweils nicht wirklich hilfreiche Punkteteilung prädestiniert zu sein.  <p> Während die Eintracht mit der Nullnummer in Freiburg zumindest einen Punkt einfahren konnte, gingen die „Wölfe“ zu Hause gegen Borussia Dortmund gleich mit 0:3 unter.  </pre>


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